
Ernährungsmedizin
Essen und Trinken gehören zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Ernährung hat aber über die bloße Befriedigung von Hunger und Durst hinaus eine weitere,
nicht weniger wichtige Bedeutung in unserem Leben gewonnen. Es stellt sich die Frage, welche Nahrungsmittel geeignet für eine gesunde und bekömmliche Ernährung
und welche eher ungeeignet oder gar schädlich sind. Die Ernährungsmedizin hat das Ziel, mit einer vernünftigen Auswahl von Nahrungsangeboten Erkrankungen
vorzubeugen oder bereits bestehende Gesundheitsstörungen zu behandeln. Vor allem das Übergewicht stellt ein häufiges ernährungsbedingtes Erkrankungsrisiko dar.
Doch das Abnehmen sollte nicht mit den verschiedensten, in Zeitschriften angepriesenen Diäten in Angriff genommen werden. Vielmehr ist es von Bedeutung, eine
langfristige Ernährungsumstellung zu planen, die zwar individuell gestaltet werden kann, jedoch auf einer fachlich fundierten Grundlage beruhen sollte.
Weitere Gesundheitsstörungen, die durch eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten teilweise bewältigt werden können, sind Bluthochdruck, erhöhtes Blutcholesterin,
Osteoporose, Gicht oder Rheuma. Aber auch als gesunder Mensch ist es ratsam, auf die "richtige" Nahrungsaufnahme zu achten, um solchen Krankheiten vorbeugen zu können.
Der Körper benötigt jeden Tag eine bestimmte Menge von Vitaminen, Nährstoffen und Mineralien, um seinem Immunsystem und seinen Körperfunktionen eine
optimale Leistung zu ermöglichen. Um eine nicht zu geringe oder eine schädlich große Menge zuzuführen, lohnt es, sich über die täglichen Mahlzeiten Gedanken
zu machen, sich zu informieren und ärztliche Beratungsangebote zu nutzen.
Gemeinschaftspraxis-Dr. med. Ernst M. Schotte - Dr. med. Volker Saftig - Fachärzte für Innere Medizin, Andernach