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Die Doppler-Sonographie ist eine Ultraschall-Untersuchung, bei der ein Verfahren zum Einsatz kommt, das ein physikalisches Prinzip, den "DOPPLER-Effekt", ausnutzt. Bei der zusätzlichen Anwendung eines computergestützten Farb-Dopplers, kann man die Gefäße und Herzkammern auf dem Bildschirm noch besser beurteilen.
Folgende Eigenschaften können mit der Doppler-Sonographie erfasst werden:
- Strömungsrichtung des Blutes
- Gefäßeinengungen der herzversorgenden Arterien
- Gefäßwandveränderungen (Verkalkungen)
- Flussgeschwindigkeit des Blutes
- unzureichender Verschluss oder Verengung der
Herzklappen
- Funktionsbeurteilung der Pumpleistung des Herzens
Die Untersuchung
Wesentlich belastendere Untersuchungen werden hierdurch häufig vermieden. Auch sogenannte Vorboten des Herzinfarktes lassen sich durch diese Untersuchungstechnik erkennen.
Zur Ultraschalluntersuchung wird der Patient im Liegen auf dem Rücken und auf der Seite untersucht. Bei jeder Ultraschalluntersuchung wird ein gelartiges, transparentes Kontaktmittel aufgetragen. Es ist eine dermatologisch geprüfte Zusammensetzung, die manchen Kosmetika ("Feuchtigkeitsspender") ähnelt. Sollte etwas Gel an Kleidungsstücke gelangen, ist es problemlos mit Wasser zu entfernen.
Zur Untersuchung ist völlig schmerzfrei und erfasst Aussagen über Erkrankungen des Herzens, die noch vor Jahren nur durch Herzkatheder-Untersuchungen möglich waren.
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